Die verrückte Welt des Projektmanagments – Einblicke zum Schmunzeln

Kurz zur Vorstellung des Teams, bevor wir mit den vier crazy Facts starten, mit denen unsere Projektmanager tagtäglich dealen müssen. 

Fangen wir mit Tana an. Außergewöhnlicher Name, außergewöhnlich sarkastische junge Dame, die sich von der Werkstudentin zur Produktionsleitung hochgearbeitet hat. Julia, die gute Seele unter den schwarzen Seelen im Projektmanagementbüro. Sie zieht die Fäden hinter sämtlichen Veranstaltungen von VerVieVas – obwohl sie eigentlich einmal lernen wollte, wie man Produkte aus Lebensmitteln entwickelt. Magdalena, die Amazone – Muskeln wie Arnie, Gehirnzellen wie Einstein und eine top Illustratorin. Anna-Sophie, die ehemalige Kunststudentin, hat ein Faible für Leuchtstifte, Ölmalerei und tanzen – das kreative Gehirn der Truppe – das mit Kürbiskernöl gespeist wird.

Zu den Männern. Michi ist Art Director der mit drei Eigenschaften beschrieben werden kann: Formel 1-Enthusiast, begeistert von 3D-Druck und Meister des tiefschwarzen Humors. Dominik, der jüngste Zugang im Projektmanagement, seit Juli da und der mit Abstand hilfsbereiteste Mensch im VerVieVas Team – einem wildfremden beim Aufbau eines Pax-Schranks helfen – kein Problem. Nebenbei noch 27 Projekte abwickeln, auch kein Ding. Dominik ist absolut stressresistent.

Funny Facts

  1. Kundenfeedback – oft gefürchtet, oft aber auch sehr lustig. Beispielhaft für ein sehr unterhaltsames Feedback ist die kurze und sehr prägnante Aussage darüber, was zu verbessern ist: “Kann der Igel noch igeliger sein” oder “Nacktschnecke braun” bis zu “ein klares Jein” zum Vorschlag einer Veränderung. So eine Entscheidungsfreudigkeit verleitet einen bestimmt zum Grinsen. Vor kurzem haben wir übrigens auch einen Blogpost darüber verfasst, welches Feedback für uns am leichtesten zu verstehen und umzusetzen ist. Hier findet ihr den Link dazu: https://www.vervievas.com/5-schritte-zum-aussagekraeftigen-feedback/
  2. Auch immer wieder ein Lächeln wert ist die Reaktion eines Kunden auf Musikvorschläge von uns: Die Musik schicken wir natürlich erst mal immer als Preview, das heißt, mit einem “Audiowasserzeichen” versetzt. Daraufhin kommt dann manchmal Feedback in Form von “Cooler Musik-Vorschlag – aber wir hättens gern nur instrumental, ohne der Dame, die da ständig so futuristische Sachen reinquatscht.” Neugierig? Dann findet den Fehler:
  3. Generell sind Sprechertexte und verschiedene Sprachen eine Herausforderung – wenn sie nicht in der Muttersprache des Teams verfasst werden sollen. So musste einmal über fünf Ecken eine Dame engagiert werden, die fähig war ein Video auf Farsi zu untertiteln und zu übersetzen.
  4. Unbedingt zu erwähnen ist auch ein ganz bestimmtes Briefing zur Illustration eines Baustellencontainers: Der Kunde wollte es so originalgetreu wie nur irgend möglich. Da musste dann also auch ein typischer Sexy-Frauen-Kalender mit dem Dezember Girl drauf: Als Illustrationsvorlage wurden uns sogar Fotos davon geschickt!
  5. Ebenfalls witzig: eine Sprachvariante in Flämisch – zur Erinnerung: dabei handelt es sich um belgisches Niederländisch. Klingt für österreichische Ohren seeehr witzig! Hier ein Beispiel:

Kurzum, die VerVieVas Projektmanagerinnen und -manager lieben ihre Tätigkeiten – vor allem die Tatsache, dass man nie auslernt!

Bei uns sind Texten und Projektmanagement stark miteinander verwoben, was heißt, dass sich jeder Projektmanager in die Materie einarbeiten muss. Da wird vor keinem Thema Halt gemacht: Von “Wie Krebs entsteht” bis hin zu streng geheimen Konzernprojekten ist alles dabei.

 Zusammenschweißen tut sie “die innere Dynamik” – wie Tana sehr schön beschreibt. Unter innerer Dynamik versteht sie: Selbtstironie gepaart mit Sarkasmus und viel Kaffee.

 

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