Unsere Animatoren sind die besten Animateure!

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Desiree Novak on 04. September 2017

Sie sind die Profis im Unterhaltungssektor. Ohne unsere Animatoren Matej, Kyrana, Patrick, Beate und Miriam hätten wir weder coole Erklärvideos, noch zufriedene Kunden. Aber was ist ein Animator überhaupt und wie kann man sich seine Arbeit vorstellen?

Ziel: Figuren und Dingen Leben einzuhauchen!

Kurz gesagt geht es bei der Animation darum, gezeichneten Figuren oder Gegenständen mithilfe einer Software zu sagen, wie sie sich bewegen sollen.

„Man fühlt sich wie ein Marionettenspieler.“ – Miriam Jachs, Animatorin bei VerVieVas

Bei VerVieVas gibt’s verschiedenste Arten von Animation: 2D Character Animation und Motion Graphics. Character Animation bedeutet, dass Figuren zum Leben erweckt werden. Bei Motion Graphics werden Grafiken animiert. Neben 2D Animationen gibt’s auch noch 3D Animationen – dafür ist unser  “Master of Animation” Matej zuständig.

Unser Erklärvideo zu den Videopaketen zeigt, was die Produktionsabteilung alles zu bieten hat:

Doch bevor überhaupt mal animiert wird, wird das Storyboard erstellt. Es wird oldschool mit der Hand der Text bzw. die Story skizziert und in Bilder umgewandelt und auf den Bildschirm übertragen. Bevor animiert werden kann, kommt es auch zu zeitaufwändigen Arbeitsschritten, wie zum Beispiel die Animationsvorbereitung. Dabei werden die zu animierenden Grafiken so aufbereitet, um sie in unserer Animations-Software verwenden zu können.

„Animation ist für mich der letzte und wichtigste Schritt um eine Figur zum Leben zu erwecken.“ – Kyrana Karpfen, Animatorin bei VerVieVas

Aber unsere Animatoren sind sich sicher, der Aufwand ist es wert. Denn zum Großteil kann man beim Animieren seiner Kreativität freien Lauf lassen und man lernt immer dazu.

Der Wille führt zum Erfolg!

Aber wie wird man eigentlich Animator? In Österreich gibt es viele Wege, sich hier zu professionalisieren, seien es berufsbildende Schulen, Studien oder Lehren. Es geht aber auch auf die “ich bring mir meinen Beruf selbst bei”-Tour. Patrick ist unser bestes Beispiel als Animations-Autodidakt. Er hat keine Ausbildung in diese Richtung gemacht, machte sein Hobby aber zum Beruf, indem er sich alles selbst angeeignet hat.

Und ganz wichtig ist, einfach kreativ und einfallsreich zu sein und den Willen zu haben, dran zu bleiben. Wichtig ist auch ein Verständnis dafür zu haben, wie sich ein Körper oder Gegenstand bewegt. Da kann es schon vorkommen, dass während des Animationsprozesses ganz einfach probiert und Selbstversuche gemacht werden. Das absolut Schönste ist, und da sind sich alle einig, den Illustrationen Leben einzuhauchen und sie lebendig und real wirken zu lassen.

Egal, welchen Animator ich frage, bei den meisten war von klein auf klar, dass sie, wenn aus dem Berufswunsch Prinzessin oder Astronaut nichts werden sollte, einen kreativen Beruf erlernen wollen. Gut so! 🙂

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